Rolf

Wer ich bin und was mich bewegt
Ich wurde in Crimmitschau geboren und habe in Neukirchen die Mittelschule besucht. Ich war kein Mitglied der Pionierorganisation. Weitere Abschnitte meines Lebens waren:
  • 1965 - 68 Lehrling Rinderzüchter LPG Grüne Aue Langenreinsdorf
    (nebenbei Betrieb des elterlichen LPG Typ I-Hofes)
  • 1968 - 72 Transportarbeiter VEB Qualitätsmöbelwerke Werdau, Werk Crimmitschau
  • 1968 - 70 nach der Arbeit: Abschluß 10 Klasse an der VHS in Crimmitschau
  • 1970 - 72 nach der Arbeit: Abschluß 12 Klasse an der VHS in Werdau, Abitur 1972
  • 1972 - 76 Studium der Mathematik an der Karl-Marx-Universität Leipzig
    (Abschluss als Diplom-Mathem. 1976)
  • 1976 - 91 Angestellter VEB Quintett-Moden Glauchau
    (Leiter Finanzökonomie ab 1977)
Nach vier Monaten Arbeitslosigkeit war ich vermittelt durch das Arbeitsamt seit dem 1.5.1992 bis zu meinem Renteneintritt 2015 in verschiedenen Funktionen der Kreisverwaltung beschäftigt:
  • 1992 - 2015 Angestellter des mittleren Dienstes im Landkreis Werdau
    (ab 1994 Zwickauer Land, ab 2008 Landkreis Zwickau)
  • 2004 - 2008 ehrenamtlicher Datenschutzbeauftragter des LRA Zwickauer Land
    (bis Zusammenlegung mit Glauchau)
Was ich in Crimmitschau bewegen möchte
Ich bin im Frühjahr 1998 in die SPD eingetreten. In meiner politische Arbeit stehe ich für folgende Ziele:
  • Erhalt des Crimmitschauer Gymnasiums unter anderem durch Förderung des Zuzugs junger Familien, etwa durch Ausweisung von Eigenheimbauplätzen.
  • Verhinderung weiterer Schadstoffdeponien in unserem Landkreis. Mit dem sog. Schlammteich (der Abprodukte aus der Uranaufbereitung enthält) nahe Dänkritz ist unsere Bringepflicht für Sachsen übererfüllt.
    • Die Stadt muss daher gemeinsam mit dem Freistaat und dem Landkreis umgehend in Kaufverhandlungen bezüglich der Sandgrube Gablenz eintreten. Dazu sind finanzielle Mittel bevorzugt bereitzuhalten.
    • Die Stadt Crimmitschau muss sich, falls ein Ankauf zunächst misslingt, um die Eintragung eines (preislimitierten) Vorkaufsrechtes bemühen.
  • Der Schwung der kommenden Sächsischen Landesausstellung Industriekultur ist für die Entwicklung des Textilmuseums zu nutzen.
  • Keine städtische Videoüberwachung, im Zweifel sind Vollzugsbedienstete unangekündigt an kritischen Plätzen einsetzen.
  • Wenn irgend möglich ist darauf zu drängen, die Industrieansiedlungen in unserer Kommune zu diversifizieren, um eine zu starke Abhängigkeit von der Autozuliefererbranche zu vermeiden.